Wochenende- Essen – Baden – Bäume und mehr

Wir warten auf einen Termin von den MM (Mountain Movers). Sie sollen uns zeigen welche Bäume noch gefällt werden müssen, damit das blöde Septic-Field ordnungsgemäß platziert werden kann. Da Wochenende ist, wird sich wohl nichts tun. Wir gehen es gemütlich an. Alex hat sich eine Strecke zum joggen ausgesucht und ist seine ersten 7 km, seid langem, wieder gelaufen. Lief super. Alex hofft, jemand fühlt sich angesprochen.

Ein Baum bei Thomas und Marion steht ziemlich blöde und zu nahe an der Stromleitung. Da es etwas tricki ist, den zu fällen, machen wir es zusammen.

Wir haben ca. 27,234 Grad und es ist echt kein Spaß bei den Temperaturen Bäume zu fällen, aber der Pollett-River ist ja direkt vor der Haustür und somit konnten wir ein erfrischendes Bad nehmen, und es ist erfrischend. Je nach Wetter wechselt die Wassertemperatur von eben 23 Gard auf 17 Grad. Alex und Ich sind dann noch kurz nach Salisbury um bei Alf eine neue Kette für die Kettensäge zu kaufen. Dieser entzückende Laden hat alles was ein Mountain-Men benötigt. Ganz sicher. Er ist immer ein Besuch wert. Leider bevorzugt Alf im Juli und August an Samstagen sein Laden geschlossen zu halten. O.K. dann even net.

Alf
Alf

Wir fahren in Home Hardware (Baumarkt) vielleicht haben wir da ja Glück. Aber weit gefehlt, haben sie nicht. Keine Kettensägen oder Zubehör. Gut, wir kaufen eine Flex, ist besser als nix. Kann man immer gebrauchen. Gegenüber ist ein  Liquor-Shop da schauen wir gleich mal nach ob es etwas gibt fürs Wochenende. Alkohol ist in Canada sehr teuer, nur als Info. Also daran müssen wir noch arbeiten. Kleine Geschichte dazu: Vor Jahren reisten wir mit dem Auto von New York nach Canada ein. Am Grenzübergang wurden wir gefilzt was das Zeug hält wegen Alkohol. Das war ja noch verständlich. Aber als wir drei Wochen später wieder zurück von Canada nach New-York fuhren und der Beamte fragte ‚Have you something to declare‘ waren wir schon sehr verwundert. Dieser verwunderte Blick hat der Beamte auch verstanden und nur den Kopf geschüttelt. „Wäre eine unnötige Frage, aber er hätte die letzte Woche auf der anderen Seite vom Grenzübergang gestanden. I’m so sorry!“  Preisverhältnis: 36 CAD zu 12 USD.

Am Abend hat Marion vorzügliche Rips zubereitet. Ein echter Genuss. Ein Hoch auf die Köchin.

Marion - the best Chef of Canada
Marion – the best Chef of Canada

Unseren Professor für Pantrylogie (Ich könnte es erklären, dauert aber zu lange) lassen wir nur heraus, wenn die Tür auf ist, bzw. wenn es Essen gibt.

 

Hochzeitstag 10. Juli 2003

Es hat schon was. Heute genau vor 12 Jahren haben wir in Canada geheiratet. Damals standen wir im Slocan River in British Columbia, sozusagen im Garten bei Thomas und Marion und wurden durch Derek dem Marriage Commissionier zu Mann und Frau. Unsere Trauzeugen waren ‚Thomas und Marion‘. Nun 12 Jahre später stehen wir in New Brunswick auf unserem Grundstück und es steht dort ein Haus. Wer hätte das gedacht.

 

 

Am Nachmittag hatten wir Gelegenheit mit Lorne zu sprechen. Er ist unser Häuslebauer. Es gibt einige Building Codes zu beachten. Ja, auch in Canada ist nicht alles erlaubt. Die Baugenehmigung läuft nur eine gewisse Zeit. In diesem Zeitraum sollten gewisse Punkte erledigt und abgenommen werden, sonst muss man die Baugenehmigung erst verlängern. Da die Kosten für eine Baugenehmigung von 52,00 CAD (letztes Jahr) auf 720,00 CAD (dieses Jahr) gestiegen sind, ist zu überlegen ob wir jetzt Gas geben. Dafür gibt es allerdings einige Kleinigkeiten zu tun, die nicht unbedingt dieses Jahr unser Plan war.

Wir müssen uns um den Zugang für Strom kümmern. Die Verkabelung sollte erfolgen und abgenommen sein. Die Wasserleitungen sollten gelegt sein und dafür müssen die Wände gebaut werden. Also wie auch immer. Wir benötigen jetzt einige Preise und koordinieren die zeitlichen Abläufe, damit wir die Baugenehmigung nicht unnötig verlängern müssen.

Heute ist jedenfalls erst einmal Wochenende. Wir werden bei Thomas und Marion einen Baum fällen, der ungünstig steht. Leider ist heute das Brennen nicht erlaubt. Dabei macht es doch so ein Spaß.

Reisevorbereitungen und was so alles geschah

ja, ja. Wenn einer eine Reise tut!

Man könnte ja meinen, man ist ja routiniert in Reisevorbereitungen; haben wir ja nun schon öfters gemacht. Wie immer ist die Zeit zu knapp und die To-Do-Liste wird immer länger, obwohl man ständig was als erledigt abhaken kann.

Aufgrund des Gewitters ist irgendwas an unsere SAT-Anlage defekt und mehrere Tage und Versuche sind ins Land gegangen, leider erfolglos. Nun mussten wir unsere Eltern ohne Fernsehen zurücklassen.

Damit unsere kanadischen Freunde Thomas und Marion nicht extra nach Halifax (ca. 3 Stunden Autofahrt pro Richtung) fahren müssen, haben wir zum ersten Mal einen Inlandsflug von Montreal nach Moncton (15 Min. Autofahrt) gebucht. Für uns hat sich dabei herausgestellt, das wir keine Zeit damit gewinnen können. Eher im Gegenteil. Unser Flug ging von Hamburg um 6.00 morgens. Die letzte Bahn von Büchen fuhr aber bereits um 0:45 Uhr. Eine Uhrzeit wo es sich auch nicht lohnt nochmal ins Bett zu gehen um etwas vorzuschlafen. Also waren wir zu diesem Zeitpunkt bereits 18 Stunden auf den Beinen. Um 2.30 Uhr waren wir bereits auf dem Flughafen. Da ist nichts los. Die wirklich wenigen Sitzplätze sind besetzt, wobei 1 Person auf 3 liegt und schläft. Also muss man es sich notgedrungen auf dem Fußboden bequem machen. Das ist ja nicht so mein Ding. Komme mir vor wie in einer Jugendgruppe auf Ausflug. Um 3.00 Uhr macht jemand wenigstens den Zugang zu den Check-Ins auf, wobei ich das schon Online erledigt hatte und hoffte nun auf schnelle Gepäckabgabe. Weit gefehlt. Erst ab 4.00 Uhr fängt jemand an zu arbeiten. Aber Rucksäcke müssen zum Sperrgepäck, die fangen dann so gegen 4.30 Uhr an. Also warten, warten ,warten.

Abflug pünktlich HH – Frankfurt. – Frankfurt relativ kurzer Aufenthalt von knapp 2 Stunden. Weiterflug mit Air – Canada nach Montreal mit 45 Min. Verspätung. Weiter nicht drüber nachgedacht, da in Montreal ja noch 1 1/2 Std. Aufenthalt sind wird es schon passen. Langer Flug von 7,5 Std. nach Montreal, mäßiges Essen und wenig Schlaf mit Verspätung angekommen. Dann die Info, Weiterreisende müssen Ihr Gepäck holen und neu Einchecken! Super. (In HH sagte der Check-In, es wäre durchgescheckt bis Moncton) Also Passkontrolle. Anstellen. Gepäck holen. Anstellen. Check-In. Anstellen. Beamter redet irgendwas davon unser Rucksack sei zu groß. Viele Fragezeichen. Ob wir schon mal in USA gewesen wären. Ja. Fragezeichen. Was wäre denn mit dem mitgebrachten Tax-Free Schnaps. Wo sollen wir den jetzt lassen. Fragezeichen. Wegen Handgepäck und zu viel ml. usw. Fragezeichen. Rucksack dann doch  o.k. Fragezeichen. —–

Wir als Raucher, endlich vor die Tür und eine rauchen. Herrlich. Blick auf die Bordkarte (war nämlich nicht durchgecheckt bis Moncton). Bording-Time 15.30. Alex sein Kommentar nach Blick auf seine Uhr (eingestellt immer noch nach deutscher Zeit) – Mist, wir müssen los. —- schnellen Schrittes Anstellen zur Gepäck-Kontrolle.  Gepäck soweit O.K. Die Flasche Fernet und Ramazotti werden ausgepackt und gewogen. Es gibt eine Liste wo genau für welchen Alkohol das entsprechende Gewicht vermerkt ist und das wird überprüft. Könnte ja sein das wir was anderes eingefüllt haben. Unglaublich.

Suche nach einer Uhr mit der aktuellen Zeit. Montreal 6 Stunden Zeitverschiebung. Keine Uhr auf dem Flughafen zu finden. Unglaublich. Dann endlich. Klar, auf dem Monitor der Abflüge steht unten eine kleine Uhr. Es ist 13.55 unter in der Status-Mitteilung unseres Fluges steht nur ‚departed‘ . Fragezeichen. Blick auf die Bordkarte. Abflug 16.00 Uhr. Oh, man – daß hat jedenfalls nicht geklappt. Also zwei weitere Stunden im absoluten Nichtraucher-Flughafen verbringen. Völlig genervt und übermüdet trinken wir 2 kühle Blonde. Um 15:45 (15 Min. Verspätung) beginnt das Bording. 16:00 Abflug mit einer Propellermaschine nach Moncton.

Ankunft in Moncton habe ich vergessen. 1 Stunde Zeitverschiebung wieder zurück und dann ca. 2.45 Std. Flugzeit. Es war spät. Zum Glück konnten Thomas und Marion sich die Zeit sinnvoll vertreiben und haben auf uns gewartet. Dann ab ins Montana und einen fetten Burger essen. Herrlich.

Ab nach Hause – The Glades-. Kurz auf unser Grundstück und siehe da, dort steht ein Haus mit Wand und Dach. Da es aber schon dunkel war, gibt es die Bilder im nächsten Beitrag.

 

vom Keller zum Fußboden

Keller voller KiesEin Keller voller Kies ist fertig gestellt und hübsch geharkt. Alles ist vorbereitet für unseren Fußboden. Bisher ist uns leider noch nicht ganz klar, wie es jetzt weitergeht, aber wir hoffen, sie wissen was sie tun.

Am Montag ging es dann tatsächlich los. Das Material wurde zwar zu spät geliefert, somit konnte nicht so schnell und fleißig gearbeitet werden wie geplant, aber wie man sieht, gibt es schon eine Art Fußboden.

 

 

 

Fleißig – Fleißig

Heute hatten wir die erste Inspektion. Wir haben sie mit Bravour bestanden.

MM füllt im Moment außen rund um das Fundament auf (Drainage ist drin), dafür wurde  zusätzliche Erde gebraucht, ca. 3 – 4 Ladungen. Wir hatten schon Sorgen wo wir den ganzen Aushub lassen sollen und nun reicht der nicht!? Seltsam. Das ist wie beim Blumen einpflanzen, das was man ausgräbt reicht anschließend incl. Pflanze nicht aus um das Loch wieder zu füllen.

Im Fundament ist bereits eine Lage Steine, die werden nun noch noch mit dem Rechen gerade gerecht. Anschließend kommt eine dicke Folie drauf und ganz zum Schluss eine Lage Sand. Hmm.

Das wird alles noch vor Montag erledigt. Denn dann geht es richtig los. Dann kommen die Häuslebauer und fangen an mit dem Fußboden und den Wänden. Das geht dann ganz schnell, wahrscheinlich können wir dann am Donnerstag schon einziehen ;-)))

Canada-Day

Der 1. Juli ist der kanadische Nationalfeiertag  und erinnert an die Bildung Kanadas (als Bundesstaat des britischen Commonwealth) durch den British North America Act am 1. Juli 1867.

Sehr viele Städte und Gemeinden im ganzen Land organisieren und Veranstalten Feierlichkeiten am Canada Day. Diese Festivitäten finden im Freien statt und beinhalten Paraden, Karneval, Festivals, Luft- und Marineshows, Feuerwerke, freie Musikkonzerte, sowie Zeremonien für neu eingebürgerte kanadische Staatsbürger. Es gibt keine generelle Vorgaben für die Veranstaltung.

Die größte Feier konzentriert sich jedoch auf dem Parliament Hill in Ottawa, der Landeshauptstadt von Kanada. An dieser Feier nehmen auch der Premierminister von Kanada sowie der Generalgouverneur von Kanada teil sowie andere Politiker und bekannte Personen. Daneben finden weiter kleinere Veranstaltungen im Umkreis von Ottawa wie z. B. in Gatineau statt.

Trotz Feiertag haben MM gearbeitet. Sie haben die Drainage fertig gemacht und den Kies angefüllt, weil morgen, 2.Juli die erste Inspektion der Bauaufsicht erfolgen soll.

Die Maler waren da

Hummer

 

Da es leider nicht viel Neues gibt, außer etwas schwarze Teerfarbe, hier zur Abwechslung mal ein paar Infos über die Provinz New Brunswick.

Einwanderung nach New Brunswick werden zunehmend populärer, und die Gründe sind klar zu erkennen. Einwanderungsoptionen verbinden Federal Immigration Programme sowie das New Brunswick Provincial Nominee Program.

Hauptstadt

  • Fredericton
    Bevölkerung
  • 7,5 Mio.Interessante Fakten
  • New Brunswick eine der drei kanadischen maritimen Provinzen und die einzige zweisprachige Provinz der Föderation in verfassungsrechtlicher Hinsicht (Französisch und Englisch)
  • New Brunswick ist für sein starkes Gemeinschaftswesen bekannt.
  • Eine warme und freundliche Atmosphäre empfängt die Besucher in der Provinz.
  • Der Erfinder der Eiswaffel wurde in Sussex Corner geboren – der Dairy Capital Kanadas, auf halbem Weg entlang dem Fundy Coastal Drive.
  • Die Miramichi River im Herzen des Landes bietet den besten Lachsfang in der Welt.
  • Die weltweit längste überdachte Brücke befindet sich in Hartland. Sie ist 390 Meter lang und überspannt den Saint John River. Überdachte Brücken werden auch Kissing Bridges genannt.
  • Die weltweit größte Hummer „lebt“ in Shediac. Es ist 10,5 Meter lang, 4,5 Meter hoch und wiegt 90 Tonnen.
  • New Brunswick ist der zweitgrößte Exporteur von Torf in der Welt, und jedes Jahr im Juli feiern Die Menschen aus Lamque die Ernte während beim Peat Moss Festival.
  • Die niedrigen Lebenshaltungskosten in New Brunswick bedeuten, dass selbst mit einem bescheidenen Einkommen ein bequemes Leben führen kann.
  • Kosten für Unterkunft sind sehr gering.
  • Die Kosten für Heizung, Strom und Nahrung sind ebenfalls deutlich niedriger als sonst fast überall in Nordamerika.
  • Die Einkommensteuer liegt leicht über dem kanadischen Durchschnitt.
  • Die Provinz ist sehr sicher, die Kriminalitätsrate liegt weit unter dem nationalen Durchschnitt.

 

  • Klima 
  • In New Brunswick ist der Januar der kälteste Monat des Jahres und der Juli ist der wärmste.
  • Während der Sommermonate an der Küste entlang beträgt die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur zwischen 20º und 22 ºC. Im Winter liegt die durchschnittliche Temperatur bei -7.5º C.
  • Inland-Temperaturen von 25º C und mehr sind während des Sommers keine Seltenheit. Die Winter sind sehr kalt mit einer Durchschnittstemperatur von -12.2º C
    Einkaufen und Sport 
  • Das Champlain Place Shopping Centre in Dieppe bietet über 160 Geschäfte und Dienstleistungen. Es ist das größte Einkaufszentrum der Maritimes. Seine zentrale Lage macht es zu einer angenehmen Shopping-Destination für die Einwohner von New Brunswick. Der nahegelegene Chrystal Palace Amusement Park vervollständigt den Freizeitspaß.
  • Zahlreiche Sportarten sind in New Brunswick beliebt, darunter Rugby, Fußball, Boxen, Schwimmen, Curling, Eishockey, Volleyball und Golf – um nur einige zu nennen.

Arbeitsmarkt

  • New Brunswicks städtische Gebieten verfügen über eine moderne, dienstleistungsorientierte Wirtschaft, bei der die Gesundheitsversorgung, Bildung, Einzelhandels sowie der Finanz- und Versicherungsbereich dominieren.
  • Forstwirtschaft, Bergbau, gemischte Landwirtschaft und die Fischerei sind ebenso bekannt.
  • Viele Unternehmen entscheiden sich, als Kundendienst und zur technischen Unterstützung Call-Center in New Brunswick einzurichten.
  • Die Informationstechnologie ist ebenfalls eine Wachstumsbranche in der Provinz und einer der größten Nutznießer gegenwärtiger Investitionen.
  • Das Verarbeitende Gewerbe ist auch ein bedeutender Arbeitgeber in der Provinz und befindet sich seit den letzten Jahren auf dem Vormarsch.
  • Auch der Tourismus war eine wichtige Quelle für die Schaffung von Arbeitsplätzen in den letzten zehn Jahren.
  • Die Arbeitslosigkeit liegt bei 8,9%.
  • Der durchschnittliche Jahreslohn beträgt $ 46000, was dem niedrigsten in Kanada entspricht.

Schule und Bildung

  • In New Brunswick haben alle Bürger und Einwohner unter dem Alter von 20 Jahren über das öffentliche Schulsystem Anspruch auf kostenlose Bildung bis zum Ende der High School.
  • Als eine zweisprachige Provinz New Brunswick hat parallel öffentlichen Schulsysteme in Englisch und Französisch – vom Kindergarten bis zur 12. Klasse.
  • New Brunswick ist führend bei der Nutzung von modernen Technologien in der Bildung, und alle öffentlichen Schulen haben Computerunterrichtsstunden.
  • Die Provinz verfügt über die höchste Rate an Schulabgängern mit 86%.
  • Das Hochschulwesen in New Brunswick ist von Top-Qualität, vier öffentlich finanzierte Universitäten mit sieben Standorten sind über die Provinz verteilt.
  • Bruinswick hat die dritthöchsten undergraduate Studiengebühren aller kanadischen Provinzen in einer Durchschnittssumme von $ 5.000.

Immmobilien

  • Der durchschnittliche Preis für ein Haus in St. John beträgt unter $ 160.000.

Gesundheitswesen

  • New Brunswick bietet universelle, öffentlich finanzierten Gesundheitswesens für alle Bürger und Einwohner Kanadas. Mit anderen Worten fallen für die meisten medizinischen Grundversorgungen in Kanada keine direkten Kosten für den Patienten an. Bestimmte Verfahren, die nicht als notwendig erachtet werden (wie Schönheitsoperationen und eine Reihe von Verfahren an Zahnpflege, zum Beispiel) sind in der Regel nicht abgedeckt. New Brunswick Medicare zahlt für die meisten medizinisch notwendigen Leistungen von Ärzten. Zusätzlich zu Medicare, kann eine Krankenversicherung bei den großen privaten Versicherern erworben werden.

Städte und Gemeinden

  • Moncton liegt im geographischen Zentrum der Provinz. Die Gemeinde hört wegen ihrer zentralen Lage und auch, weil sie in der Vergangenheit Verkehrsknotenpunkt mit der Eisenbahn für die Maritimen Provinzen war, auf den Spitznamen „Hub City“. Die Stadt Moncton ist die zweitgrößte Stadt in New Brunswick, Heimat von über 120 000 Menschen, nur etwas weniger als in Saint John. Es ist wahrscheinlich dass sie bald den ersten Platz einnehmen wird, denn sie ist das am schnellsten wachsende urbane Gebiet östlich von Toronto. Die Mehrheit der Einwohner Monctons spricht Englisch, aber über 30% der Einwohner vor allem Französisch. Neben Moncton sind die einzigen zweisprachigen Städte im Land Ottawa und Montreal. Moncton ist auch Heimat der Université de Moncton, der größten französisch-sprachigen Universität in Kanada außerhalb von Quebec.
  • Saint John ist die größte Stadt in New Brunswick mit rund 130 000 Einwohnern. Saint John ist eine zweisprachige Stadt und als Arbeitssprachen werden Englisch und Französisch gleichermaßen genutzt. Die Einwohner sind sehr stolz auf ihre einzelnen Stadtteile und neigen dazu, sich stark mit ihnen zu identifizieren. Saint Johns Industrie ist enorm, es ist die Heimat der größten Konzentration von Gewerben an der Atlantikküste nördlich von New York City. In den letzten Jahren hat die Stadt zahlreiche umfangreiche Sanierungen erfahren. Das Ergebnis ist eine lebendige Stadt, die Unternehmen vor allem im Dienstleistungsgewerbe anzieht.
  • Die Landeshauptstadt Fredericton beheimatet etwa 85 000 Menschen. Regierung und Bildung sind die wichtigsten Arbeitgeber in der Stadt, mit Bundes- und Landesverwaltung sowie zwei Universitäten, die University of New Brunswick und der St. Thomas University. Mit einer starken studentischen Bevölkerung, hat die Stadt eine lebendige Kultur und ist für seine jährlichen Jazz und Blues Festivals bekannt, die internationale Künstler in die Stadt ziehen. Die Stadt hat auch einen wachsenden Informations- und Kommunikationstechnologie-Sektor, der durch den hohen Anteil an Einwohnern mit postsekundärer Ausbildung geschaffen wurde.

Es geht voran

Nachdem es nun ein paar Tage geregnet hatte, konnte nun weiter gearbeitet werden.

Es fühlt sich irgendwie komisch an. Man sieht nur alle paar Tage neue Bilder und betrachtet sie. Das es aber unser Haus wird, ist irgendwie noch nicht angekommen.

Es sind nun keine zwei Wochen mehr, und dann sind wir Vorort. Wir freuen uns riesig und sind gespannt ob sie es wohl wie vereinbart schaffen, das bis dahin das Haus steht. Toi Toi Toi !

So ein Mist

 

Die Betonleute waren heute da und haben die Frostwalls gegossen. Sie waren nicht sehr happy!!!

Folgende “Problemchen” stellten bzw. stellen sich:

  1. Der Driveway war für die großen Lastwagen und den Betonmischer zu schmal. Auf die Schnelle mußten 3 Ladungen Steine besorgt und die Straße verbreitert werden. Die Betonleute wären ansonsten wieder abgezogen und hätten nichts gemacht außer wahrscheinlich ihre Kosten zu verrechnen!
  2. Der Grund und Boden ist sehr weich, sie mussten den Betongießer mit Holzstämmen zusätzlich stabilisieren, da der Driveway nicht lang genug ist.
  3. Die Bretter werden morgen von den Frostwalls entfernt und dann können die Wandbauer kommen. ABER, die kommen erst, wenn der Driveway bis zum Haus verlängert ist. Es ist von den Builders vorausgesetzt, dass der Zugang zur Baustelle befahrbar ist.  Außerdem ist der Boden zwischen Driveway-Ende und Baustelle durch den Betonmischer so kaputt, dass da kein Fahrzeug mehr fahren kann. Wir brauchen nochmal 6 – 8 Ladungen Gestein um den Boden wieder auszugleichen und den Driveway bis zum Haus zu verlängern (zusätzlich zu den 3 Ladungen von heute um die Kurve vom Driveway zu verbreitern, damit die Maschinen durchpassen)
  4. SEPTICFELD!!! Oh ja, das ist ein größeres Problem.
  5. Für das Septicfeld gibt es (auf Grund von nötigem Gefälle, Bodenbeschaffenheit und vorgeschriebenen Maßen für das Feld) keinen anderen Platz als rechts unterhalb vom Haus.
  6. Es muss eine Straße rechts am Haus vorbei gebaut werden, damit Zugang zum Septicfeld besteht. Um es zu installieren und später Zugang zu haben (bei verstopften Leitungen oder den Tank auszupumpen)
  7. ES MUESSEN VIELE BAEUME FALLEN!!!