Jochens Reisebericht 1.Woche

Kanada – New Brunswick – Turtle Rock – Die erste Woche

Sonntag, 08.07.

Aufstehen gegen 10:00, fünf Stunden Schlaf haben erst mal ausgereicht. Fühle mich trotz langer Anreise relativ fit und wach. Jetzt bei Helligkeit kann man das Haus und das Grundstück das erste Mal sehen. Sehr schönes Häuschen mit großem Wohnzimmer-/Küchenbereich, zwei Schlafzimmern und Bad. Veranda mit Blick Richtung Osten auf den größten Teil des Grundstücks, etwas hangabwärts; gerodete Fläche geradeaus, bewachsen mit hohem Gras und Blumen, rechts und links Wald und Erlenbruch. Nach hundert Metern fällt das Grundstück weiter ab in Richtung Überschwemmungsbereich des Pollett River. Hinter dem Häuschen liegt die Collicutt Road, ein befestigter, breiter Waldweg.

Es fällt sofort das Lied eines Vogels auf, das uns von nun an bis zum Ende unseres Urlaubs begleiten wird. Ich würde ihn Fanfarenvogel nennen, er pfeift eine ansteigende Quinte mit einer kurzen Pause, und dann wieder eine absteigende Kadenz, wie ein Hornsignal der Kavallerie, nur langsamer. Zwar sehr eindringlich, aber eigentlich nicht so nervig wie ein Kuckuck oder eine Ringeltaube.

Ich bin gespannt, wie sich die Insektensituation entwickeln wird, habe ja vorab einiges gehört über Pferdebremsen, Dreiecksfliegen und kleine Käfer, die schmerzhaft beißen und stechen sollen.

Auf der Terrasse Kaffee trinken und rauchen, sich Gedanken machen und besprechen, wie der Tag ablaufen soll. So ist die morgendliche Routine auch in den kommenden Tagen.

Heute müssen zunächst Vorräte, Essen und Trinken, gekauft werden. Der Mietwagen muss abgegeben werden.

Marion fährt mit uns nach Moncton, dort gibt Anja den Mietwagen am Flughafen zurück. Dann geht´s zum Einkaufen zum Costco (ein Großmarkt) und in einen Supermarkt. Der erste Eindruck ist schon überwältigend: Die Autos sind meist groß, oft Pickups und Trucks, aber hier sehr zweckmäßig wegen der Straßen-/Wegeverhältnisse. Das Verhalten der Autofahrer hier ist im Gegensatz zu Deutschland sehr rücksichtsvoll und vorsichtig. Man achtet aufeinander, es ist ein Miteinander, kein Drängeln, Pöbeln und Schimpfen. Auf Fußgänger wird in höchstem Maße geachtet.

Beim Einkaufen fällt das sehr freundliche Personal auf, schon beim Betreten der Läden wird man nett begrüßt und nach dem Befinden befragt. Auch die Kundschaft ist sehr rücksichtsvoll untereinander. Man entschuldigt sich beim kleinsten Anlass, wenn der Einkaufswagen im Weg stehen könnte usw.. Kein Vordrängeln oder unachtsames Herumstehen in den Gängen.

Mit vollgeladenem Auto fahren wir zu Thomas und Marion, deren Einkäufe ausladen, anschließend zurück zu Turtle Rock. Den Explorer behalten wir, d.h. Anja und Alex, für den Aufenthalt in Kanada, Thomas und Marion haben noch einen Kleinwagen, den sie in der Zeit benutzen.

Auspacken der Einkäufe und Verstauen im Kühlschrank und in der Vorratsecke.

Später kommen Don und Leslie zum Willkommensbesuch rüber. Don und Leslie sind die Nachbarn zur linken Seite, wenn man von der Veranda aus schaut. Da sie ein wenig länger bleiben, kommen wir etwas spät zum Grillen bei Thomas und Marion. Doch die beiden sind sehr entspannt, allein die Grillkohle wäre fast verglüht. Aber wir konnten unser Fleisch und die Würstchen noch gar bekommen.

Am Abend wieder zu Hause angekommen, schaut Steven mit seiner neuen Freundin Leese und seinem neuen Border Collie-Welpen Caesar mal kurz vorbei. Steven wohnt auf der anderen Seite der Collicutt Road, ca. 150 Meter entfernt. Er hat auf seinem Grundstück keinen Zugang zum Fluss, zwei kleine Häuschen stehen auf einer Lichtung im Wald. Er besitzt ein Quad mit Anhänger, das Alex sich ausleiht, um Fahrten zum Fluss oder Abtransporte von Schnittabfällen zu machen. Ich durfte auch ein paar Mal damit fahren, hatte ich vorher noch nie gemacht. Ist sehr spaßig, und man glaubt nicht, wie geländegängig sowas ist. Hätte nicht gedacht, dass es durch die tiefen Wassergräben auf dem Weg zum Fluss und die steilen Anstiege unmittelbar dahinter zurück zum Cottage kommt. Aber kein Problem.

Montag, 09.07.

Heute wollen wir zum Fluss runter gehen zum Baden. Es ist sehr warm, und eine Abkühlung würde schon gut tun. Also los, vorher mit „Off“, einem bewährten Insektenschutz eingesprüht, wandern wir Richtung Pollett River; wir stellen fest, dass zwei Wasser-/Schlammgräben auf uns warten, die noch vom Winter zurückgeblieben sind, und die durchquert werden wollen. Nichts mit „ich gehe mal eben zum Baden in den Fluss“. Das hatten Anja und Alex so auch noch nicht gehabt. Nach den Matschgräben gehen wir durch hoch gewachsenes Gras bis zum steinigen Ufer des Flusses. Der Pollett River ist zur Zeit an vielen Stellen relativ flach, aber es gibt durchaus auch tiefere, in denen man vollständig baden und schwimmen kann. Hier gibt es auch eine Art „Gegenstromanlage“, in der man gegen die Strömung anschwimmen kann, ohne vom Fleck zu kommen.

Am Abend kommen Thomas und Marion zum Grillen rüber. Wir hatten schon ein Feuer auf der Auffahrt neben dem Häuschen gemacht. Anja sagte, „Pass auf, wenn Marion kommt, sagt sie bestimmt gleich, dass Feuer machen heute verboten ist…“. Bei anhaltender Trockenheit gibt es eine täglich wechselnde Regelung in der Provinz, ob Feuer erlaubt oder verboten ist. Während unseres Aufenthaltes war es meistens verboten, bis auf ein, zwei Tage. Und – tatsächlich, Marion kommt um die Ecke, und was sagt sie als erstes? Genau wie es Anja vorausgesagt hatte.

 

Dienstag, 10.07.

Alex und Anja haben 15. Hochzeitstag. Wir fahren mit GRU 249 (das Auto von Marion und Thomas) u.a. über Schotterpisten durch Heidelbeerfelder und Wälder, wollen zur 45 River Covered Bridge, einer der schönsten Covered Bridges in New Brunswick. Leider ist der Weg gesperrt, so dass wir nicht hinkommen. Wir fahren daher einen anderen Weg weiter Richtung Küste zum Cape Enrage. Dort steht ein berühmter Leuchtturm. Es gibt hier auch eine Seilzuganlage, an die man sich einhängen kann und von Anfang bis zum Ende ca. 300 Meter gleiten kann. Es wird auch angeboten, sich an der Klippe zum Strand abzuseilen, was aber gerade wegen der Flut nicht möglich war. Am Parkplatz treffen wir zwei „Guides“, die auf Besucher warten und Fragen beantworten, bzw. die Sehenswürdigkeiten erklären. Anja kennt die Frau noch von letztem Jahr, als sie mit ihren Eltern hier waren. Der junge Bursche kommt aus Elgin und empfiehlt uns, in Alma im Take-out fish and chips zu essen. Die sticky buns aus der Bäckerei dort seien auch sehr zu empfehlen.

Auf dem Weg Richtung Alma halten wir kurz hinter Cape Enrage am Strand in einer Bucht. Oli sammelt einiges an Treibholz und Steinen als Mitbringsel bzw. Andenken.

In Alma, einem kleinen Fischerdorf, folgen wir dem Rat des „Guides“, gehen in den Take-out und bestellen fish and chips. Da ich leider gerade sehr hungrig bin, nehme ich natürlich die große Portion. Das sind drei große Stücke Fisch mit entsprechender Menge an Panade und eine große Portion Pommes. Ich bekomme das fast auf, bin aber sehr vollgestopft, und meinem Magen steht in den nächsten Stunden eine Menge Arbeit bevor.

Wir gehen in den Hafen auf der Suche nach Fischern, die gerade reingekommen sind und Hummer gefangen haben. Dort ist jedoch nichts weiter los, außer einem Tankwagenfahrer, der gerade ein Fischerboot betankt. Als er uns da so rumstehen sieht, kommt er auf uns zu und fragt, ob wir nicht eines der Boote kaufen möchten. Wir lehnen dankend ab, da wir nur im Urlaub aus Deutschland hier sind, und ein Fischerboot nicht unbedingt gebrauchen können.

Wir gehen schließlich weiter in einen Geschenke-/Souvenirshop und stöbern. Neben dem Eingang steht ein großer Plastik-Elch, mit dem wir einige lustige Bilder machen. Einige Passanten schauen ganz erstaunt (oder pikiert?) zu. Weiter geht´s zu Collin´s Lobster Shop. Wir kaufen etwas Hummer-Fleisch zum Probieren.

Wir fahren über die Road 114 durch den Fundy National Park zurück nach Turtle Rock. Ein Abendessen ist nicht mehr nötig, die fish and chips liegen allen noch im Magen.

Am Abend kommt noch Trudie mit ihrer kleinen Tochter Ramona vorbei, um Anja und Alex zu begrüßen.

Mittwoch, 11.07.

Heute hat jeder seine eigene Arbeit zu erledigen. Alex mäht mit dem Freischneider („whipper-snipper“) das hoch gewachsene Gras und die wilden Blumen auf der Fläche vor dem Cottage. Oli und Anja bauen im Haus IKEA-Schränke auf, und ich bereite einige Tapas vor. Die gibt es heute Abend zur Hochzeitstags-Feier von Anja und Alex, Don und Leslie, und Thomas und Marion, sind zu Gast.

 

Donnerstag, 12.07.

Alex und ich fahren nach Salisbury zum Recyclinghof, um die gefühlten 1000 Dosen und Flaschen abzugeben. So wie man Bier, Wein und Spirituosen nur in bestimmten Läden, „liquor stores“, kaufen kann, kann man das Leergut nur an bestimmten Annahmestellen abgeben. In unserer Nähe gibt es eine in Salisbury und eine in Petitcodiac. Man bringt seine sauberen Flaschen und Dosen am besten abgezählt dorthin, und erhält das entsprechende Pfandgeld zurück.

Alex kauft bei Alf´s Sharpening & Repair Service einen fahrbaren whipper snipper von Cub Cadet.

Später fahren wir zusammen zu den Gibson Falls hinter Elgin, wo ein kleiner Fluss in den Pollett River mündet. Wir gehen durch den Wald zu den Wasserfällen. Teilweise muss man relativ geländegängig sein und dazu schwindelfrei, um an das Wasser zu kommen. Es geht sehr steil nach unten, bloß nicht abrutschen, dann würde man nach einer Schlidderpartie auf den blanken Felsen aufschlagen. Ich habe ordentlich zu tun, um runter ans Wasser zu kommen, liegt aber auch an meinen kaputten Knien. Alex geht da durch mit seinen halb angezogenen Badelatschen, in einer Hand die Trinkflasche, in der anderen die Zigarette.

Am Ende lohnt sich der Weg aber, denn es gibt da ein beeindruckendes Stück Natur zu genießen.

 

Freitag, 13.07.

Vor dem Frühstück mäht Alex das hohe Gras weiter unten auf dem Grundstück.

Am „Magnetic Hill“ bei Moncton, hier erleben wir eine wundersame Fahrt von Geisterhand mit dem Auto. Eine Touristenattraktion, bei der man mit dem Auto ein Stück den Hang hinunter fahren muss. Dann soll man die Automatik neutral stellen, und die Hände vom Lenkrad nehmen. Das Auto wird dann ein ganzes Stück rückwärts den Berg hinauf gezogen wie von einem riesigen Magneten, schon sehr ominös. Von Darren erfahren wir ein paar Tage später, dass das eine optische Täuschung ist, d.h. man rollt nicht den Hang hinauf, sondern hinab. Ich würde da im Nachhinein noch mal hin wollen, um das genauer zu betrachten.

Besuch des Zoos gleich nebenan. Hier hat ein Tigerpaar Nachwuchs bekommen. Ansonsten sind die white-handed Gibbons zu empfehlen.

In einem Baumarkt in Moncton suchen Anja und Alex einen Tisch für die Terrasse. Leider gibt es im Angebot nur noch die Tischplatte, die Beine sind nicht mehr vorrätig, bzw. nicht mehr zu finden. Stattdessen kauft Alex ein Beil. Dass dies sehr stumpf ist und zu nichts weiter zu gebrauchen, sollte sich erst später herausstellen.

In einem Liquor Store spricht uns unvermittelt ein Mitarbeiter fast akzentfrei auf Deutsch an. Er erzählt uns, dass er einige Jahre in Deutschland Eishockey in der zweiten Liga gespielt hat, u.a. in Braunschweig, Hannover, Leipzig und Deggendorf. Habe leider vergessen, nach seinem Namen zu fragen.

Abends grillen wir. Es gibt diese leckeren festen Bratwürste, an denen man ordentlich zu beißen hat. Aber wirklich sehr köstlich.

 

Samstag, 14.07.

Morgens, es ist noch nicht so heiß, harken wir das gemähte Gras zusammen, laden es in den Anhänger, und fahren es mit dem Quad weg. Anja arbeitet mit dem Cub Cadet, bis eine der Radmuttern verlustig geht.

Wir besuchen den Farmer´s Market in Dieppe. In einer Halle ist eine Vielzahl von Ständen aufgebaut, in denen die örtlichen Produkte angeboten werden. Natürlich gibt es auch Essensstände, wir bestellen zwei Mal die Super-Combo als Fingerfood an einem Asia-Stand. Ein sehr leckerer Snack.

Wir fahren weiter Richtung Norden ans Meer bei Cassie Cape an den Strand.

Abends gibt es zu Hause Schweinegeschnetzeltes mit Pilzsauce und Nudeln. Man kann mit den Resten auch gut eine spontan auftretende, nächtliche Hungerattacke bekämpfen.

Sonntag, 15.07.

Heute fahren wir über Miramichi nach Bathurst zum Powwow der Pabineau Mi´kmaq First Nation (siehe auch: www.pabineaufirstnation.ca). Auf dem Weg dorthin sehen wir einen jungen Schwarzbären direkt neben dem Highway im Graben rumschnüffeln. Wir halten an, um ihn zu beobachten, er lässt sich überhaupt nicht stören von uns.

Wir fahren in die Siedlung der Indianer (dieses Wort sollte man im Englischen nicht benutzen, da es negativ behaftet ist) auf einen großen Schotterparkplatz. Es sind schon viele Autos dort geparkt. Wir sehen, wie ein Teilnehmer seinen Federschmuck aus dem Kofferraum auspackt. Es sind zwei Teile, einer für den Kopf und einer für den Hintern. Sieht ein wenig aus wie ein Truthahn. Wir gehen zum Festplatz. Es ist sehr heiß, die Sonne sticht. Gut, dass ich meine Mütze dabei habe. Ein Ring von kleinen Buden um den eigentlichen Platz mit Krimskrams zum Verkauf, eigenhändig hergestelltem Schmuck, Traumfängern, kommerziellen T-Shirts, und Fressbuden. Keine Getränke.

Man hört tatsächlich schon Gesänge und Trommeln, so wie man das aus Filmen kennt. Wir stellen uns in die Nähe des Sammelbereichs am Zugang zum Powwow-Platz. Ein Schamane bietet Olivia eine Säuberungszeremonie an. Er fächert ihr mit einem Vogelfügel Rauch von Süßgräsern zu, mit dem sie sich „waschen“ soll.

In der Mitte des Platzes sind unter einem Dach die Sänger und Trommler untergebracht, kreisförmig umgeben vom Tanzbereich. Eine Lautsprecherdurchsage fordert die Teilnehmer auf, sich am Eingangsbereich zu versammeln und zum Einmarsch vorzubereiten. Die Fahnenträger erhalten ihre Flaggen, die Regenbogenflagge, die Flagge Kanadas, von New Brunswick, und der Pabineau First Nation. Die Veterans, Kriegsteilnehmer teilweise noch aus dem Zweiten Weltkrieg, und der Chief führen den Zug an. Im weiteren Verlauf werden traditionelle Tänze aufgeführt, schließlich können Interessierte sich auch selbst einbringen.

Anschließend fahren wir an der Küste weiter Richtung Osten, an der Chaleur Bay entlang. 20 Kilometer gegenüber in nördlicher Richtung liegt die Gaspé-Halbinsel, bereits Teil von Quebec. Nördlich der Gaspé-Halbinsel liegt der St. Lorenz-Strom. Wir sehen hübsche akadische Siedlungen und Dörfer mit Caraquet als Hauptort. Akadier wurden die ersten französischen Siedler im 17. Jahrhundert genannt, die Gegend heißt entsprechend Akadien. Es gibt eine eigene Flagge mit den französischen Farben und einem 5-zackigen Stern. Diesen Stern sieht man auch an vielen Häusern über oder an der Tür oder an der Hauswand. Ob das in einem Zusammenhang mit Akadien steht, konnte man mir nicht bestätigen. Möglicherweise ist es auch nur der Marienstern, oder einfach nur Zierde.

Langsam kündigt sich der Abend an und wir würden gerne eine Unterkunft finden. Wir fahren auf die akadische Insel Laméque in der Hoffnung, dort ein Motel oder ein Cottage zu bekommen. Es gibt da aber nichts dergleichen. Wir fahren schließlich wieder zurück auf das Festland nach Shippegan. Dort finden wir dann doch ein Motel, das Brise Marine. Der junge Mann an der Rezeption spricht uns auf Französisch an, als er dann merkt, dass wir nur Englisch sprechen, wechselt er. Er sagt, sein Englisch wäre nicht so gut, er versuche es aber trotzdem. In dieser Region New Brunswicks sprechen die meisten Menschen Französisch, sie verstehen aber auch Englisch, bzw. die meisten sprechen es auch mit mehr oder weniger starkem Akzent. Wir bekommen noch zwei Doppelzimmer mit Fernseher.

Das Toilettenpapier ist so dünn, dass man durchgucken kann! Habe ich bisher so noch nicht gesehen.

Im Subway nebenan essen wir zu Abend. Auf dem Zimmer genieße ich eine Kostprobe des kanadischen Fernsehens. Die Hälfte der Sender ist auf Französisch, und auf allen Sendern kommt in kurzen Abständen sehr bunte und nervige Werbung. Ich zappe einige Minuten auf eine Quiz-Sendung mit sehr albernen und aufgedrehten Kandidaten nebst Moderator. Man muss sich an die Art des Fernsehens schon gewöhnen.

So endet unsere erste Woche in Kanada mit einer großen Menge an vielfältigen, neuen Eindrücken, die ich bis heute noch verarbeite. Die Zeit verging so unglaublich schnell. Es ist alles so interessant, dass ich sehr auf die folgenden Tage gespannt bin.

 

 

 

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