Endlich naht das Wochenende

Ach wie schön. Die Woche ist fast rum. Im Haus ist nun wirklich alles erledigt, was wir hätten erledigen können. Also für dieses Jahr. Nun können wir uns ganz unserem Urlaub widmen und noch ein paar Bäume fällen und das Grundstück in Ordnung bringen. Da können wir noch viel Zeit mit verbringen. Aber es macht auch Spaß. Das Wetter gab es auch her, also nicht das es schlechtes Wetter war, ganz im Gegenteil, aber das Brennen war noch erlaubt.

Wir haben unseren weiteren neuen Nachbarn kennengelernt. Steve. Er baut gegenüber ein Cottage. Wir haben Ihn zum Bier und eine Bratwurst am Samstag eingeladen. Unser Bett soll Samstag Nachmittag auch geliefert werden. Wir haben quasi alles notwendige für unseren Einzug in unserem Haus eingepackt und genießen den Nachmittag.

Das Bett kommt tatsächlich und wir können einrichten , hihi. Wir haben noch etwas Feuer gemacht und Alex hat Steve geholfen auf seiner Baustelle etwas aufzustellen. Thomas und Marion waren bei uns zum Bratwurst – Essen eingeladen. Der Abend ging einfach so voran und auch die anderen Nachbarn kamen uns kurz besuchen. Es war ein spontaner netter Abend.

Und wir haben in unserem Haus in unserem neuen Bett geschlafen. Leider haben wir gefroren. Die ganzen Nächte ging die Temperatur nur kurz unter 20 Grad und wir hatten maximal ein Bettlaken als Decke. Nur diese Nach nicht. Dort hatte es vielleicht 12 Grad und keine dicke Decke dabei.

Immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung

Wie schön. Heute ist Sonntag. Wir haben durchgehend super Wetter, aber leider noch nicht die Zeit es ausgiebig zu genießen. Wir denken noch ca. 2 Tage dann sind wir fertig. Also mit den Arbeiten die wir verrichten können. Der Sonntag wurde daher mit Arbeiten verbracht. Thomas und Marion haben sich an einen Teil Ihres Waldes gemacht und die markierten und damit zu fällenden Bäume zu fällen und für den Winter aufzustapeln. Was für eine Arbeit bei fast 30 Grad. Alex war drüben in unserem Haus und hat den restlichen Laminatboden verlegt. Ich bin meiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen und habe Holzlatten gestrichen. Für die Fußleisten und Türrahmen.

Am Abend saßen wir noch gemütlich bei einem Lagerfeuer beisammen. Alex hat eine Strumpfbandnatter gefangen und die hat Ihn gleich ein paar Mal gebissen. Er kann es nicht sein lassen.

Somit verging der Sonntag recht  unspektuell. Die erste Urlaubswoche ist bereits vorbei.

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer Schritt für uns

ja, wir haben eine Toilette. John der Klempner war bei uns um uns zu erklären wie wir das Haus mit den Installationen ‚Winterfest‘ machen. Er war so nett uns fix unsere neu erworbene Toilette einzubauen. Damit ist ein wirklicher Meilenstein geschafft.

Alex hatte am Freitag Geburtstag. Er hat den ganzen Tag Laminat verlegt. Glück war hierbei, das unser ausgewähltes Laminat genau an diesem Tag im Angebot war. Wir haben gut 400 CAD gespart. Das ist ja mal was. Ich habe derweilen unsere Fussbodenleisten gestrichen. Da kommen schon ein paar Meter zusammen. Im ersten Schritt waren es ca. 80 lfm.

Zum Abendessen haben wir den köstlichen Hummer gegessen. Er hat 36 CAD gekostet und hatte reines Fleisch 410 gramm. Wir haben es ausgewogen, weil man auch nur Hummerfleisch kaufen kann. Nun wissen wir, das man durchaus gleich Hummerfleisch kaufen kann, dann hat man nicht die Arbeit mit dem ganzen Hummer.

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Am Samstag haben wir unsere Nachbarn zum Geburtstag eingeladen. Es gab ein paar Würstchen und ein paar Getränke. Es war ein sehr netter und lustiger Abend.

Hopewell Rocks

 

Heute machen wir einen Ausflug nach Hopewell Rocks. Es soll sehr heiß werden. 30 Grad und blauer Himmel. In ca. 1 Stunde ist man von uns aus am Atlantik.

Die Hopewell Rocks sind eine Gesteinsformation, die durch gezeitenbedingte Erosion entstanden ist. Die manchmal auch als Flowerpot Rock (deutsch: Blumentopffelsen) bezeichneten Felsen erinnern ihrer Gestalt nach an Blumentöpfe und befinden sich am Hopewell Cape an der Bay of Fundy im kanadischen New Brunswick. Wegen des extremen Tidenhubs (bis zu 21 Meter) stehen die Felsformationen zweimal täglich unter Wasser. Die Felsen gehören zum Rocks Provincial Park, der 1958 eröffnet wurde, und sind bei Niedrigwasser vom Meeresboden aus zu besichtigen.

Hier kann man die Gezeiten nachschlagen:

http://www.thehopewellrocks.ca/learning-centre/tide-tables

Anschließend sind wir die Küste weitergefahren, Richtung Alma. Dort wollen wir Lobster kaufen. Auf halber Strecke kommt man bei Mary’s Point vorbei. Ein 12 m² Kilometer großes Feuchtgebiet in Albert Country. Es ist der erste Biosphärenreservat in Canada von 1982. Seit dem Jahr 2007 ist es auch im Fundy Biosphärenreservat etabliert. Bis zu 60.000 Schlickkrebse, die höchste bekannte Dichte der Welt , bis zu 60.000 Stück pro Quadratmeter während ihres Fortpflanzungszyklus.  Im August bis zu zwei Millionen Sandstrandläufer. Tausende von Vögeln anderer Arten kommen zu Mary Point, einschließlich der Kiebitzregenpfeifer  ,  Weißbürzelstrandläufer , Kleiner Schlammläufer,  Regenpfeifer, und viele mehr. Auch kleine Populationen von amerikanischen schwarzen Ente, der  Ringhals – Ente und Blauflügelente  sind gelegentlich zu sehen. Leider haben wir von den vielen möglichen Vögeln, an diesem Tage keine gesehen.

Weiter ging es nach Alma. Mittagessen. Es gab Fish and Cips. Riesen Portion. Eigentlich reicht eine Portion locker für 2 Personen. Dann noch den Hummer kaufen und ab an Strand in den Fundy Nationalpark. Thomas verspürte ein dringendes Bedürfnis auf ein Bad im Atlantik. Der hatte gerade so um die 15 – 18 Grad. Schon frisch.

Fensterrahmen selbst gemacht

Während ich die letzten 3 Tage fleißig alle Wände gestrichen haben, hat Alex Holz gekauft um für alle Fenster Laibungen zu produzieren. Also messen, aussägen, streichen und befestigen. Das ist ja genau Alex seine Arbeit. Dieser Fummelkram und die Genauigkeit, die wünschenswert und wichtig ist. Ach wie gut das niemand weiß, das er Rumpelstilzchen heißt. Bauanleitung wird Alex detailliert als Bausatz zum Nachbauen in Kürze ins Netz stellen.

Zum Glück muss ich beim Steichen nicht reden.

Zumindest, finden wir, sieht es klasse aus. Fast schon wie ein richtiger Raum. Fehlen noch die Steckdosenabdeckungen. Aber wir sind optimistisch das der Elektriker demnächst vorbeikommt. Auch Lorne unser Häuslebauer kommt nochmal vorbei. Nun kann er endlich auch die Treppe ans Haus bauen. Ging leider bisher nicht, weil immer noch schwere Maschinen am Haus vorbeifahren mussten. Aber überhaupt das coolste ist, Wasser und Strom auf der Baustelle zu haben.

Lieber Maler male mir

Den ersten Abend haben wir mit einem Glas Wein im Kreise unseren Lieben und treuen Freunde Marion und Thomas verbracht. Auch auf dem Hinflug ist es ratsam, nicht so früh zu Bett zu gehen. Nach einer unruhigen, sehr warmen Nacht sind wir früh aufgestanden. Ein leckeres Frühstück und dann fuhren wir nach Moncton. Farbe kaufen. Wobei wir eigentlich Grundierung ‚Primer‘ kaufen wollten um alles schon am Sonntag vorzubereiten, damit wir am Montag streichen können. Aber Primer gibt es hier irgendwie nicht separat. Es gibt nur Farbe mit Primer oder Farbe ohne Primer.  Auch gut. Also dann mit und Farbe gekauft für Decke und Wand. Dazu noch gleich zwei Sack Rasensaat für das Septic-Field und ein Klo. War gerade im Angebot bei Costco.

Samstag Abend hat Thomas dann für uns und natürlich auch für sich, den Grill angeschmissen und wir hatten lecker Steaks. Einfach himmlisch.

Sonntag habe ich dann mit Marion die Decken gestrichen. Alex hat mit dem Freischneider etwas Gartenarbeit erledigt.

Auf geht’s – ab nach Canada

Endlich geht es los. Alles ist erledigt und wir sind Urlaubsreif. Nachdem der Blitz noch eben in unsere Oberleitung geschlagen hat und einige elektrischen Geräte zerstört hat und mal eben alles wieder in Ordnung gebracht werden musste, konnten wir nun unseren Koffer packen. Also in unserem Fall den Rucksack.

Start 5.00 Uhr mit der Bahn ab Schwanheide nach HH-Hauptbahnhof. Umsteigen in die S-Bahn zum Flughafen. Sollte kein Problem sein, kennen wir ja schon. Es gibt nämlich eine kleine Tücke auf der Strecke. Die S-Bahn hält an einer Station und von den 6 Wagen, fahren dann drei in den Norden und die anderen 3 zum Flughafen. Man muss also darauf achten, dass man in den richtigen 3 Wagen sitzt. In unserem Fall hieß es, Fahrgäste zum Flughafen in den vorderen 3 Wagen platz nehmen. Wir saßen im ersten und hatten keine Zweifel. Die Türen schließen, die Bahn fährt los und dann kommt die Durchsage ‚Nächster Halt – Kornstraße‘. Das ist unmöglich. Wir schauen uns nur verdutzt an, ich bekomme schon leicht Panik, das wir zu spät zum Flughafen kommen (Soll ja eigentlich 3 Stunden vor Abflug sein bei Transatlantikflügen – hatten nur 2 Stunden eingeplant) schnallen die Rucksäcke auf und steigen an der nächsten Station erst einmal aus. Das war Kornweg. 5 Minuten warten und in die nächste Bahn wieder eine Station zurück und aussteigen. Da wir ja in den ersten drei Wagen saßen, stiegen wir nun in die letzten 3 Wagen ein. Die Türen schließen und die Bahn fährt los. Dann die Durchsage. Nächster Halt ‚Kornweg‘. Alex kriegt sich vor lachen nicht ein und ich hätte heulen können. Das gibt’s doch nicht. Wir sind doch nicht bescheuert. Wieder 5 Min. warten und wieder eine Station zurück. Nochmal auf die nächste Bahn warten – nun haben wir uns wieder für die vorderen 3 Wagen entschieden. Die Tür schließt, die Bahn startet und die Durchsage kommt. Nächster Halt –ne ne nicht Kornweg – Flughafen. Was ein Glück. Hat uns ne halbe Stunde gekostet.

Der Check in hat einwandfrei funktioniert. Nur neu war dieses Mal, das man vor dem Check in sich am Automaten eine Bordingkarte ziehen muss. Aber die Dame war so nett und hat es trotzdem für uns erledigt, die Rucksäcke zu wiegen und uns einzuchecken. Sie meinte, wir sollten auf Rucksäcken auch Namensschilder heften, die gehen leichter verloren. Ich bin dem Rat gefolgt. Alex nicht.

In München muss man etwas Zeit einplanen. Vom Inland-Gate zum Transatlantik-Gate sind es ein paar Schritte zu laufen. Wir hatten 2 Stunden Zeit, weil der Flug schon seit Mai Verspätung hatte. Also natürlich nicht. Wir hatten nur eine Mitteilung bekommen, das wir eine Stunde später als geplant fliegen werden. Das war gar nicht so schlimm. Bording-Time war 10.20 – Abflug 11.20. Es war so gegen 9.50 Uhr. Wir tranken ein Weizenbier und aßen eine Brezel, als wir plötzlich unsere Namen im Ausruf hörten, wir mögen bitte unverzüglich zum Gate kommen. ?????   Bier stehen gelassen und losgedackelt stehen wir am Gate. Die Dame hätte gerne nochmal unsere Reisepässe. ????  Ich gebe sie Ihr Beide, Interesse hat sie nur an dem von Alex. Große Fragezeichen in unserem Gesicht. Naja, meinte sie, nur nochmal zur Kontrolle und außerdem würden sie auch nun gleich mit dem Bording beginnen. Da es noch über eine Stunde Zeit war, sind wir wieder zurück in die Abflughalle und haben noch in Ruhe ein Bier getrunken. Die Bordingtime begann dann um 11.00 Uhr und wir wurden mit Bussen zum Flugzeug gefahren. Als alle an Bord waren, hatten wir bereits 20 Min. Verspätung. Ein Start kam jedoch nicht in Frage. Wir standen und standen und standen. Nach ca. 40 Min. teilte der Pilot uns mit, wir können zur Zeit nicht starten, da aufgrund der Anschläge in Frankreich der Luftraum gesperrt sei. Es dürfen nur alle 15 Minuten 5 Flugzeuge Frankreich passieren. Er hofft wir sind in 20 Min. auch dran.

Mit Verspätung sind wir nach einem ruhigen Flug in Hallifax  gelandet. Mit einem Mietwagen sind wir dann nach Moncton zum Flughafen gefahren, wo uns Thomas und Marion uns dann netterweise abgeholt haben. Wir hatten 31 Grad.

Schade nur um das Weizenbier.

 

 

 

Bevor der Flug startet

Unseren Flug haben wir bereits im Januar gebucht. Es gibt ja immer viel zu organisieren, damit jemand unsere Tiere und unseren Hof versorgt. Da haben wir das unendliche Glück, das meine Eltern gerne die Aufgaben übernehmen. Auch bei Thomas und Marion muss es in die Termine passen.

Im März bekamen wir die Info von unserer Fluggesellschaft, das wir nun für Canada auch einen ETA – Antrag stellen müssen, um in Canada Urlaub zu machen. Bisher kannten wir es nur von den USA. Dieser ETA – Antrag stellte sich jedoch als nervenaufreibende Angelegenheit heraus. Nachdem der Antrag für Alex umgehend bestätigt wurde, bekam ich immer wieder die Mitteilung, das für meine Einwanderung noch Unterlagen fehlen. (Der Antrag war eine Kopie von Alex, also identisch beantwortet). Ich will aber gar nicht einwandern. Es war wie eine Endlosschleife. Nach meinem dritten Antrag, bekam ich eine email mit dem Hinweis, ‚Bitte stellen sie keinen weiteren Antrag‘. —- Ich habe es dann unterlassen und bekam nach ca. 10 Tage gleich 2 bestätigte Visa und eine dritte email, ich möge meine Einwanderungspapiere vervollständigen. Ich habe es einfach ignoriert und nach weiteren 2 Wochen kam dazu eine weitere email, das meine Application geschlossen wurde. WAS ein GLÜCK.

Wir sind gespannt ob es alles Gut geht. Bisher gab es bei jedem Flug, wie soll ich sagen, Komplikationen – Unvorhergesehenes. An eine einwandfreie Reise glaub ich schon lange nicht mehr.

In Canada wurden in der Zwischenzeit die restlichen Arbeiten erledigt. Die Pumpe für unseren Brunnen fehlte noch und der Warmwassertank musste angeschafft und angeschlossen werden. Wir hatten zwar ursprünglich vor mit einem Durchlauferhitzer unser Wasser zu erwärmen, aber das soll aufgrund des kalten Wasser und dem nur 120 Volt – Strom, nicht funktionieren.

Das Septic-Field ist glatt gezogen. Wasser ist angeschlossen und Strom haben wir auch. Was soll also noch passieren.

Ready to paint.

 

 

Der Strom ist da. Power – Power

Irgendwie fliest alles wie am Schnürchen. Auch der Strom fliest.

MM hat mal eben in unserem Auftrag die nochmals im wegstehenden Bäume und Gestrüpp entfernt und siehe da, auf einmal standen auch schon die Strompfosten. Das ist ein schöner Gedanke, wenn man Strom hat… Denn wer Strom hat und einen Brunnen hat, hat dann auch Wasser. Cool.

Man kann sich über Dinge richtig freuen, auch wenn man denkt sie sind doch normal. Wer freut sich schon über Strom – der kommt doch aus der Steckdose – !Das ist hier aber nicht unbedingt der Fall, denn Steckdosen hatten wir, aber Strom kam trotzdem nicht.

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Und weil es alles so FLUTSCHT ! konnte nun auch unser Trockenbau beginnen. Weil, dafür braucht man ein construction heater. Ohne den geht nichts. Das ist quasi eine Turbo Heizung, die muss laufen, damit er die Gipsplatten ordnungsgemäß verspachteln kann. Dieses Gerät hat er aber nicht, den haben wir mal eben auch gekauft. Wobei, eigentlich war es viel komplizierter. Der Elektriker war so nett einen construction heater direkt am Sicherungskasten anzuschließen. Marion hat dann versucht diesen auch zu starten. Da dieser Vorgang erfolglos war, vermutete sie, das er defekt sei und fuhr nach Hause um ein anderes Gerät zu holen, um zu testen, ob der Strom überhaupt funktioniert. Das war schon die zweite Anfahrt für sie an diesem Tag, weil sie bei der ersten Fahrt zu unserem Haus den Schlüssel vergessen hatte. Dann hat sie einen Fön geholt. Als sie wieder bei uns im Haus war, hat sie festgestellt, das der Fön aus Deutschland ist und daher der Stecker leider nicht passt. Dann ist sie wieder nach Hause gefahren und hat einen Mixer geholt. Der Mixer funktionierte, aber der construction heater nicht. Da die Konstruktion auch nicht vertrauenswürdig erschien, haben wir beschlossen einen käuflich zu erwerben.

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Nun konnte Fundy Pro Insulation mit dem Crackfill (Verspachteln) beginnen. Damit ist der Drywall abgeschlossen.

 

April April …

Jaja, das ist kein Scherz, das ist der April. Es sieht sehr nice aus.

… geht gar nicht. Was für eine Pampe. Da werden wir noch Einiges zu tun haben um es zu befestigen. Ich habe keine Lust auf Schuhe sauber machen. Außerdem wird man von Schritt zu Schritt 1 cm größer. Widerlich. Aber MM ist unermüdlich. Hat jetzt das Septic und die Klärgrube eingebaut. Wenn man ein Bagger hat ist halt vieles möglich. Vermutlich macht es richtig Spaß.

Parallel dazu haben wir, also eigentlich waren es Marion und Thomas, den Isolierfritzen (Fundy Pro) beauftragt unsere Isolierung in Angriff zu nehmen. Der fängt nämlich erst an, wenn die Zufahrt befahrbar ist. Das scheint sie wohl gewesen zu sein. Denn er hat gearbeitet.

Der Elektriker war auch gleich vor Ort. Durch vermutlich sein Zutun, bekamen wir ein Anruf vom Stromanbieter aus Canada. Wir mussten telefonisch ein paar Fragen beantworten und damit kam NB-Power und haben sich die örtlichen Gegebenheiten angeschaut. Dabei stellten sie fest, das wir nun 2 Strom-Pfosten benötigen und das dazu….. was soll man sagen…. noch Bäume gefällt werden müssen. Oh nee. Nicht schon wieder Bäume.